Kategorie Archiv: news

Abstimmungen 25. September 2022

Volksabstimmung vom 25. September 2022

Eidgenössische Vorlagen

  • Volksinitiative vom 17. September 2019 «Keine Massentierhaltung in der Schweiz (Massentierhaltungsinitiative)»
  • Bundesbeschluss vom 17. Dezember 2021 über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer
  • Änderung vom 17. Dezember 2021 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) (AHV 21)
  • Änderung vom 17. Dezember 2021 des Bundesgesetzes über die Verrechnungssteuer (Verrechnungssteuergesetz, VStG) (Stärkung des Fremdkapitalmarkts)

Parolen der Bernische Gewerbekammer vom 15. August 2022

Die Bernische Gewerbekammer hat an ihrer Sitzung am 15. August 2022 in der Mobilcity in Bern die JA-Parole zu den beiden AHV-Vorlagen beschlossen. Mit einem JA wird die wichtigste Sozialversicherung wieder auf stabilere Beine gestellt und einer Erhöhung der Unternehmenssteuern vorgebeugt. Ebenfalls JA sagt sie zur Verrechnungssteuerreform, welche Mehreinnahmen und Wertschöpfung in der Schweiz anstatt im Ausland schafft. Die deutliche NEIN-Parole zur schädlichen Massentierhaltungsinitiative hat das Parlament vor Berner KMU bereits im Januar gefasst.

Ein doppeltes JA zu den beiden AHV-Vorlagen
Das Parlament von Berner KMU sagt grossmehrheitlich JA zur Reform, die aus zwei Teilen besteht: Die Änderung am AHV-Gesetz (u.a. Harmonisierung Rentenalter Frau und Mann) steuern rund 661 Mio. CHF pro Jahr bei. Die geringfügige Erhöhung der Mehrwertsteuer bringt hingegen 1,4 Mrd. CHF pro Jahr ein. Die Reform tritt nur dann in Kraft, wenn beide Teile angenommen werden. Berner KMU-Direktor Lars Guggisberg: «Die AHV ist die wichtigste soziale Errungenschaft der Schweiz. Da die Geburten nach der Babyboomer-Generation stark abgenommen haben und die Menschen trotzdem immer länger leben, ist das heutige AHV-System nicht mehr zeitgemäss. Es braucht dringend eine Modernisierung, so dass auch zukünftige Generationen noch davon profitieren können.»

JA zur Änderung der Verrechnungssteuer
Ebenfalls grossmehrheitlich JA sagt die Bernische Gewerbekammer zur Verrechnungssteuer-revision. Der Status Quo benachteiligt und schwächt die Schweiz im internationalen Standortwettbewerb. Die Steuer bewirkt, dass Schweizer Unternehmen sich Geld im Ausland statt in der Schweiz beschaffen. Diesen Standortnachteil räumt die Reform aus dem Weg und die Schweiz erhält gleich lange Spiesse wie andere Länder. Für Referent und FDP-Nationalrat Christian Wasserfallen ist denn auch klar: «Heute verschenkt die Schweiz mutwillig Steuergelder ans Ausland. Der Bund rechnet innerhalb von fünf Jahren mit jährlich 350 Millionen Franken Mehreinnahmen. Innert zehn Jahren sogar mit 490 Millionen Franken pro Jahr an. Die Schweiz profitiert in hohem Masse. Bund, Kantone und Städte profitieren von günstigeren Zinskosten und können stattdessen in ihre Leistungen investieren. Es bleibt für alle Schweizerinnen und Schweizer mehr im Portemonnaie.»

NEIN zum Verbot der Massentierhaltung
Bereits an der Gewerbekammersitzung im Januar erteilte das Parlament von Berner KMU der Initiative, welche die Massentierhaltung verbieten will, eine deutliche Abfuhr. «Wenn der Bio-Standard für alle Schweizer Landwirte zur Pflicht wird, dann sinkt die Schweizer Produktion, dafür steigen die Importe und die Lebensmittel werden massiv teurer», betonte Hans Jörg Rüegsegger, SVP-Grossrat und Präsident des Berner Bauern Verbands.

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Information zur Abstimmung über die Ortsplanungsrevision OPR 2017+ (25. September 2022)

Am 25. September 2022 wird in Münchenbuchsee über die Ortsplanungsrevision 2017+ abgestimmt. KMU Buchsi hat Einsprache erhoben gegen vier Punkte der OPR 2017+. Im Anschluss an die Einspracheverhandlung vom 15. Juni 2021 wurde ein Punkt zurückgezogen, die drei folgenden Einsprachepunkte wurden aufrechterhalten, sind derzeit beim Amt für Gemeinden und Raumordnung (AGR) hängig und werden im Rahmen des Genehmigungsverfahrens bearbeitet und allenfalls rückwirkend angepasst:

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Schatzsuche in Münchenbuchsee

Schatzsuche in Münchenbuchsee

Münchenbuchsee spielerisch entdecken – das ist eines der Ziele der Schatzsuche, die im August 2022 angeboten wird. Auf einem ca. 3.5 km langen, familienfreundlichen Rundgang durch das Dorf wird beobachtet, gesucht, abgelesen, ausgerechnet und gezählt. Die gesammelten Ziffern ergeben einen Zahlencode, mit dem am Schluss die Schatzkiste geknackt werden kann.

Auf jedes Kind wartet in der Schatzkiste eine kleine, kindergerechte Überraschung – zum Beispiel ein Blöckli, Schreibzeug, kleine Bälle, Spielkarten, Kreiden oder etwas Süsses.

KMU Buchsi begrüsst und unterstützt das Projekt.

==> Die Schatzkarte

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Gewerbe trifft Schule an der Mini-BAM in Münchenbuchsee

Rund 200 Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klasse besuchten am 19. Mai 2022 von 15.00 bis 17.30 Uhr in der Saalanlage von Münchenbuchsee die Mini-BAM. 25 Firmen aus Münchenbuchsee und der Region präsentierten an dieser Berufsausstellung den Jugendlichen ihren Betrieb und stellten rund 40 Berufe vor. Im Anschluss gab es ein Podiumgsgespräch mit dem stellvertretenden Direktor der gibb Berufsfachschule Bern.

 Schule trifft Lehre

Der Gewerbeverein KMU Münchenbuchsee (Buchsi KMU) organisiert, im Zusammenhang mit dem Projekt «Gewerbe trifft Schule», für die Schülerinnen und Schüler aller 7. und 8. Klassen der Schule Münchenbuchsee jedes Jahr einen Schnuppertag zum Thema Berufswahl in den Betrieben, frei nach dem Motto «mi Lehr z’Buchsi fägt». Ziel ist es, dass die Mitglieder des KMU ihre Betriebe und Lehrstellen vorstellen können und die Jugendlichen in diverse Berufssparten hineinschauen können. 

> Ganzer Bericht

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Abstimmungen 13. Februar 2022

Abstimmungsparolen 13. Februar

NEIN zur gewerbefeindlichen Erhöhung der Motorfahrzeugsteuer:

Das Parlament von Berner KMU sagt grossmehrheitlich NEIN zur Erhöhung der Motorfahrzeugsteuer. Die neue Regelung gilt für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht bis 3,5 Tonnen, d.h. betroffen wären Gewerbler wie Schreiner, Maler und Elektriker.
Befürworterin und glp-Grossrätin Barbara Stucki argumentierte vergeblich, dass die Vorlage eine sparsame und umweltschonende Mobilität ermögliche.

Sinnlos und veraltet – JA zur Abschaffung der Emmissionsabgabe:

Die Bernische Gewerbekammer sagt einstimmig JA zur Abschaffung der Emissionsabgabe. Für Berner KMU-Vizepräsidentin Sandra Hess ist klar, dass die Abschaffung KMU und Start-Ups entlasten und Arbeitsplätze sichern würde.

NEIN zum radikalen Verbot von Tierversuchen und NEIN zum Verbot der Massentierhaltung:

«Die Initiative gegen Tierversuche gefährdet die Gesundheit von Mensch und Tier und schadet dem Forschungsplatz Schweiz». Dieses Fazit zog Hans Jörg Rüegsegger, SVP-Grossrat und Präsident des Berner Bauernverbands.

NEIN zum Werbeverbot für Tabak:

Für Lars Guggisberg ist denn auch klar «Es ist eine massive Einschränkung der Wirtschaftsfreiheit und könnte zu einem Präzedenzfall für weitere und noch weitergehende Verbote führen».

NEIN zum Medienförderungsgesetz:

«70% der vorgesehenen 178 Millionen fliessen zu den grossen Medienhäusern wie Tamedia, NZZ und Ringier, während die Gratismedien nichts erhalten» betonte Lars Guggisberg.

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Fürabe-Bier

Der KMU Buchsi trifft sich in geselliger Runde!
«Egal ob Chef oder Mitarbeiter/in, alle sind willkommen.»

 

Jeweils donnerstags, 17.30 – 19.30 Uhr

Da gehe ich hin!

  • 21.10.2021 Diemerswil
  • 18.11.2021 Bären
  • 16.12.2021 Red Rock
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Abstimmungen 3. Juni 2021

Abstimmungsparolen 13. Juni

JA zum Covid-19-Gesetz:

  • Lockdown beenden – KMU entschädigen
  • Die Wirtschaft nicht im Regen stehen lassen
  • Ja zu Rechtssicherheit und Hilfsmassnahmen für unsere KMU

 

2 x NEIN zu den beiden Agrarinitiativen

  • Tausende Arbeitsplätze sind bei einer Annahme gefährdet, auch wir KMU-ler werden als Zulieferer betroffen sein
  • Negativer Effekt auf die Umwelt (ökologischer Fussabdruck!)
  • Schweizer Produkte werden zu Luxusprodukten oder verschwinden

Stimmfreigabe zum CO2-Gesetz

Entscheidet selber, welche Argumente euch mehr ansprechen:
JA

  • «Wir Alle brauchen eine gut funktionierende Umwelt und stehen für unsere Nachkommen in der Verantwortung.»
  • «Gut für Gewerbe und Wirtschaft. Das CO2-Gesetz schafft verlässliche Rahmenbedingungen und Anreize für klimafreundliche Investitionen.»

NEIN

  • «Weil Benzin und Diesel um 12 Rappen pro Liter verteuert werden.»
  • «Weil durch die künstliche Verteuerung der Heiz-, Mobilitäts- und Flugkosten die Wettbewerbsfähigkeit der schweizerischen Wirtschaft geschwächt wird.»

Tatjana Rothenbühler – Unsere Regierungsstatthalterin

Der Gewerbeverband Berner KMU – und insbesondere die drei Landesteilverbände Mittelland Nord, Mittelland-Süd und Stadt Bern – unterstützen aus Überzeugung die Kandidatur von Tatjana Rothenbühler. Für Berner KMU wird es höchste Zeit, dass die Leitung des Regierungsstatthalteramtes wieder in bürgerliche Hände kommt.

==> Flyer

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