Author Archiv: KMU Buchsi

Abstimmungen 13. Februar 2022

Abstimmungsparolen 13. Februar

NEIN zur gewerbefeindlichen Erhöhung der Motorfahrzeugsteuer:

Das Parlament von Berner KMU sagt grossmehrheitlich NEIN zur Erhöhung der Motorfahrzeugsteuer. Die neue Regelung gilt für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht bis 3,5 Tonnen, d.h. betroffen wären Gewerbler wie Schreiner, Maler und Elektriker.
Befürworterin und glp-Grossrätin Barbara Stucki argumentierte vergeblich, dass die Vorlage eine sparsame und umweltschonende Mobilität ermögliche.

Sinnlos und veraltet – JA zur Abschaffung der Emmissionsabgabe:

Die Bernische Gewerbekammer sagt einstimmig JA zur Abschaffung der Emissionsabgabe. Für Berner KMU-Vizepräsidentin Sandra Hess ist klar, dass die Abschaffung KMU und Start-Ups entlasten und Arbeitsplätze sichern würde.

NEIN zum radikalen Verbot von Tierversuchen und NEIN zum Verbot der Massentierhaltung:

«Die Initiative gegen Tierversuche gefährdet die Gesundheit von Mensch und Tier und schadet dem Forschungsplatz Schweiz». Dieses Fazit zog Hans Jörg Rüegsegger, SVP-Grossrat und Präsident des Berner Bauernverbands.

NEIN zum Werbeverbot für Tabak:

Für Lars Guggisberg ist denn auch klar «Es ist eine massive Einschränkung der Wirtschaftsfreiheit und könnte zu einem Präzedenzfall für weitere und noch weitergehende Verbote führen».

NEIN zum Medienförderungsgesetz:

«70% der vorgesehenen 178 Millionen fliessen zu den grossen Medienhäusern wie Tamedia, NZZ und Ringier, während die Gratismedien nichts erhalten» betonte Lars Guggisberg.

Veröffentlicht am news

Fürabe-Bier

Der KMU Buchsi trifft sich in geselliger Runde!
«Egal ob Chef oder Mitarbeiter/in, alle sind willkommen.»

 

Jeweils donnerstags, 17.30 – 19.30 Uhr

Da gehe ich hin!

  • 21.10.2021 Diemerswil
  • 18.11.2021 Bären
  • 16.12.2021 Red Rock
Veröffentlicht am news

Abstimmungen 3. Juni 2021

Abstimmungsparolen 13. Juni

JA zum Covid-19-Gesetz:

  • Lockdown beenden – KMU entschädigen
  • Die Wirtschaft nicht im Regen stehen lassen
  • Ja zu Rechtssicherheit und Hilfsmassnahmen für unsere KMU

 

2 x NEIN zu den beiden Agrarinitiativen

  • Tausende Arbeitsplätze sind bei einer Annahme gefährdet, auch wir KMU-ler werden als Zulieferer betroffen sein
  • Negativer Effekt auf die Umwelt (ökologischer Fussabdruck!)
  • Schweizer Produkte werden zu Luxusprodukten oder verschwinden

Stimmfreigabe zum CO2-Gesetz

Entscheidet selber, welche Argumente euch mehr ansprechen:
JA

  • «Wir Alle brauchen eine gut funktionierende Umwelt und stehen für unsere Nachkommen in der Verantwortung.»
  • «Gut für Gewerbe und Wirtschaft. Das CO2-Gesetz schafft verlässliche Rahmenbedingungen und Anreize für klimafreundliche Investitionen.»

NEIN

  • «Weil Benzin und Diesel um 12 Rappen pro Liter verteuert werden.»
  • «Weil durch die künstliche Verteuerung der Heiz-, Mobilitäts- und Flugkosten die Wettbewerbsfähigkeit der schweizerischen Wirtschaft geschwächt wird.»

Tatjana Rothenbühler – Unsere Regierungsstatthalterin

Der Gewerbeverband Berner KMU – und insbesondere die drei Landesteilverbände Mittelland Nord, Mittelland-Süd und Stadt Bern – unterstützen aus Überzeugung die Kandidatur von Tatjana Rothenbühler. Für Berner KMU wird es höchste Zeit, dass die Leitung des Regierungsstatthalteramtes wieder in bürgerliche Hände kommt.

==> Flyer

Veröffentlicht am news

Abstimmungen 29. November 2020

Abstimmungsvorlagen 29. November

  • Zu extrem und kontraproduktiv – Berner KMU sagt zweimal NEIN
    Der Leitende Ausschuss des Gewerbeverbands Berner KMU sagt einstimmig NEIN zur Konzernverantwortungsinitiative. Diese untergräbt nicht nur die Souveränität und das Rechtssystem der Schweiz, sondern geht mit der weltweit beispiellosen Haftung für Schweizer Unternehmen viel zu weit. Ebenfalls einstimmig NEIN sagt er zur Volksinitiative «Für ein Verbot der Finanzierung von Kriegsmaterialproduzenten».
  • Keine Experimente mit Schweizer Unternehmen  NEIN zur Konzernverantwortungsinitiative:
    Der Leitende Ausschuss von Berner KMU sagt einstimmig NEIN zur Konzernverantwortungsinitiative, die dem Wirtschaftsstandort Schweiz – und bei den Haftungsbestimmungen direkt und indirekt auch den KMU – enorm schaden würde. Referent und Gegner der Initiative Daniel Arn, FDPGrossrat und Unternehmer betonte, dass der nationale Alleingang der Schweiz nichts nütze. «Die Sonderregulierung stellt die Schweiz ins Abseits. Unsere Unternehmen sind doppelt betroffen: Sie werden im internationalen Wettbewerb benachteiligt und tragen ständig das Risiko erpresserischer Klagen. Zudem schafft das Lieferkettengesetz neue bürokratische Auflagen und zwingt zur Überwachung von Kunden und Zulieferern». Nur bei einem NEIN zur Initiative komme der Gegenvorschlag zum Tragen, der das durchaus berechtigte Anliegen besser löse, so Daniel Arn. Befürworter und Unternehmer Peter Stämpfli argumentierte vergeblich, dass andere Länder ebenfalls ähnliche Regelungen kennen würden und dass aus Sicht des Ja-Komitees die KMU nicht betroffen seien.
    www.leere-versprechen-nein.ch
  • Nicht im Interesse der Schweiz  NEIN zur Kriegsgeschäfteinitiative:
    Ebenfalls eine einstimmige NEIN-Parole beschloss der Leitende Ausschuss bei der Kriegsgeschäfteinitiative. Christoph Erb, Direktor Berner KMU betonte, dass die Schweiz bereits eine sehr strenge Kriegsmaterialgesetzgebung habe und die Verbote für AHV und Pensionskassen deshalb klar abzulehnen seien. «Unsere Altersvorsorge steht vor grossen Herausforderungen. Sie darf nicht durch bürokratische und teure Verbote zusätzlich belastet werden».
    www.gsoa-nein.ch

 

GEMEINDEWAHLEN VOM 29. NOVEMBER 2020:

«lokal vernetzt, lokal einkaufen»
das ist der Leitgedanke des KMU Münchenbuchsee für ein starkes Dorf. Im Fokus stehen:

  • Stärkung des Gewerbes von Münchenbuchsee
  • Münchenbuchsee als attraktives Dorf mit leistungsstarkem Angebot in den Bereichen Dienstleistung, Handel und Handwerk fördern
  • Attraktive Rahmenbedingungen schaffen für Gewerbe und Unternehmen
  • Förderung des Lehrlingswesens

Der offizielle Flyer.

Veröffentlicht am news

Abstimmungen 27. September 2020

Abstimmungsvorlagen 27. September

  • Keine waghalsigen Experimente – NEIN zur Begrenzungsinitiative
    Das Parlament von Berner KMU sagt mit 26 zu 15 Stimmen (3 Enthaltungen) NEIN zur Begrenzungsinitiative, welche die Personenfreizügigkeit und damit die bilateralen Verträge kündigen will.
  • JA zur Beschaffung neuer Kampfflugzeuge
    Die Bernische Gewerbekammer ist einstimmig der Meinung, dass die Schweiz neue Kampfflugzeuge braucht.
  • NEIN zum staatlich verordneten Vaterschaftsurlaub
    Ein sehr deutliches NEIN – mit 38 zu 6 Stimmen – beschlossen die Kammermitglieder beim zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub.
  • JA zur Erhöhung der Kinderabzüge und Drittbetreuungskosten
    Die Bernische Gewerbekammer unterstützt mit 39 zu 6 Stimmen die Vorlage, welche den Mittelstand und damit rund 900’000 Familien entlasten will.

Weitere Einzelheiten hier.

Für unsere Gemeinde steht zusätzlich die Abstimmung zum Hirzi zur Debatte. Wir sind klar für ein JA.

Veröffentlicht am news
X